Ausschreibung: Clubreise nach Kroatien 2019

Kroatien

Trogir Diving Center

Lage

Das Trogir Diving Center liegt in Okrug Gornji auf der Halbinsel Čiovo.

Es liegt in der Nähe von Split in Kroatien und ist einfach mit dem Flieger von Köln oder Düsseldorf aus in knapp 2 Stunden erreichbar. Der Flughafen Split ist nur 18 km vom Trogir Diving Center entfernt.

 

Die Unterbringung vor Ort ist in Appartements, von denen aus die Tauchbasis fußläufig in wenigen Minuten erreichbar ist.

Reisezeitraum 2019

Kroatien ist mittlerweile ein sehr beliebtes Reiseziel und der September / Oktober sind die beliebtesten Reisemonate. (Meer ca. 24°C Luft meist 25-30°C)

Aus diesen Gründen sollten sich diejenigen, die Interesse an dieser Tauchreise haben bis zum 02.12.2018 bei Dietmar Schwamborn melden oder sich in die Liste im Tauchheim eintragen.

Wer nicht tauchen will ...

Für Nichttaucher ist diese Reise auch interessant. Außer Schwimmen und Schnorcheln im Meer kann man an den Bootsausfahrten teilnehmen.

Des Weiteren können die sehr schönen und  kulturell interessanten Städte Trogir und Split besichtigt werden. Weitere Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Nähe.

Mehr Informationen

Für Interessenten an dieser Reise wird am 16.12.2018 um 15:00 Uhr im Tauchsportheim ein Informationsabend stattfinden.

Fragen zu dieser Reise bzgl. Kosten, Unterbringung, Tauchen etc. können auch montags im Clubheim von Dietmar Schwamborn beantwortet werden, der bereits 6 x vor Ort war.

Tauchsafari Malediven 2018

Aufbruch und Ankunft

Während im Rheinland die Vorbereitungen für den Karneval in vollem Gange waren, trafen sich 4 Karnevalsflüchtige  im ICE nach Frankfurt bei lauwarmem Bier, um von Frankfurt non-stopp Richtung Osten auf die Malediven zu fliegen. Die Malediven liegen im indischen Ozean, das Klima dort ist tropisch mit hoher Luftfeuchtigkeit. In Malé, der Hauptstadt der Republik Malediven, waren es dann auch schon gleich 30 Grad wärmer als beim Abflug.

Von Malé aus gehen Inlandsflüge mit Propellermaschinen auf die weiter entfernten Inseln nach Norden und Süden. Unser anschließender Inlandflug mit einer Propellermaschine für ca. 30 Passagiere brachte uns nach Norden (IFURU) zum Ausgangspunkt unserer 14 tägigen Tauchsafari. Während des Fluges hatten wir bei klarer Sicht einen wunderbaren Blick auf die vielen Inseln und Atolle im wechselnden blauen Wasser. Fast 1.200 Inseln sollen es insgesamt sein, von denen aber nur ca. 220 von Einheimischen bewohnt sind. Touristen sind auf anderen Inseln untergebracht, dort dürfen Einheimische nur das Personal stellen.

Safarischiff, Dhoni, Zodiac …

An Bord unseres Safari-Schiffes angekommen, waren dann schnell die Kabinen bezogen und noch schneller die Automaten und Tauchsachen zurechtgelegt. Für die nächsten Tage würde diese kleine Flotte unser neues Zuhause sein: Schlafen, Essen, Wohlfühlen und Tauchen. Das 33m lange Schiff, die 10 Personen-Besatzung und auch die 14 anderen Taucher aus Russland, USA, Thailand, Italien, Schweiz können nur als sehr positiv beurteilt werden. Kabine mit eigener Dusche, WC, sehr gutes Essen und viel Platz für alle Aktivitäten. Selten haben wir so ein ruhiges Schiff ohne Kompressor- und Klimaanlagenlärm gehabt.

Das Tauchdhoni, mit Sonnendeck und Süßwasserdusche, ist nur für die Tauchsachen da, dazu noch ein kleines Zodiac zum rumfahren, Anker setzen und Landgänge machen.

Tauchen

3 x täglich konnten wir tauchen. Briefing in der Regel um 7, 11 und 15 Uhr.

Zur Verfügung standen  12 und 15 Liter Flaschen mit Luft oder Nitrox 32 %.

Checktauchgang mit Brille fluten, Wechselatmung und jeden Tag Boje setzen beim Auftauchen im Freiwasser.

Getaucht wurde überwiegend an Thilas und Riffen. Thilas sind Unterwasserberge welche ca. 10 m unter der Wasseroberfläche enden. Nitrox war hier wegen der besseren Nullzeit und Sättigung im 20-30 m Bereich von Vorteil, um nach Fischen Ausschau zu halten.

Getaucht wurde in 2 Gruppen, nach dem obligatorischen Strömungscheck ging es dann ins 28 °C warme Wasser. Die meisten tauchten in 3-5 mm Anzügen mit Kopfhaube. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit Nitrox nicht so auskühlte wie mit Luft. Deshalb reichten mir für die 60 Minuten-Tauchgänge Kopfhaube und Shorty. Nur einmal, an einem Außenriff, wurde es merklich ungemütlich in der Sprungschicht; Strömung, Haie und nur noch 27°C.

Unterwasserwelt

Zu sehen gab es bei guten bis sehr guten Sichtverhältnissen viele Weich-und Hartkorallen.

Malediven sind Strömungs-Tauchgebiet. Deshalb wurde auch oft der Riffhaken gesetzt. Vorteil, man hängt am Seil in der Strömung und kann entspannter beobachten und filmen.

Immer wieder hat man Grau-, Weißspitzen-, Schwarzspitzenhaie gesehen.

Adlerrochen und Stachelrochen waren ständig anwesend.

An den Riffüberhängen lagen oft große Ammenhaie oder Schildkröten oder mal 30 Langusten, viele Schwarmfische, auch zum durchtauchen oder mittauchen.

Vergeblich haben wir 33 Tauchgänge nach dem Gitarrenrochen Ausschau gehalten.

Highlights unter Wasser

So hat jeder Tauchgang seine eigene Besonderheit. Ob kurz Schwertfisch gesehen, Langusten gezählt, Haie beobachtet oder Schneckchen gesucht.

Trotzdem: 3 Tauchgänge sind doch besonders erwähnenswert.

Der Tauchgang mit den Fledermausfischen, der Strömungstauchgang, bei dem es ganz langsam anfing und wir dann rasend schnell über das Riff geflogen sind.

Und zu guter Letzt, willkommen im Club der Mantas. So hatten wir das Glück in 20 m Tiefe, an einer Putzerstation max 3 und ständig 2 Mantas von 4m Spannweite auf Tuchfühlung 70 min. um uns, über uns und zwischen uns scheinbar schwebend zu haben (siehe Manta-Galerie unten).

Manta-Galerie

Abschied

Alle haben durchgehalten, 11 Tauchtage in 3 verschiedenen Atollen im Norden der Malediven. Nach 22 Std. Rückreise (ab Hanimaadhoo) sind wir wieder gut in Troisdorf, im Club angekommen.

Ralf, Nici, Herrmann-Josef und Dietmar

Autor: Ralf Pulinski, TL2 (SACT)

Eine Tauchreise auf die Philippinen

Briefing vor dem nächsten Tauchgang

Im Februar 2012 dem Winter entfliehen!!!

Schon zum wiederholten Male sind die Philippinen unser Ziel. Beim ersten Besuch dort waren wir noch skeptisch. Makroparadies hieß es da. Wir haben uns jedenfalls mal mit Lupen bewaffnet, die wir unter Wasser verwenden können. Vielleicht sieht man ja sonst nichts. Aber dann waren wir angenehm überrascht. Und uns hat es da so gut gefallen, dass wir immer noch nicht alles gesehen haben und das bei drei Tauchgängen täglich. Also Tauchen satt und jeder Tauchgang hat sich gelohnt. Die Tauchguides der Basis erwiesen sich als sehr kundig und haben uns immer wieder zu den besten Plätzen geführt.

Nun ist es also schon das zweite Mal und es sollte nicht das letzte Mal sein. Wie beim ersten Mal so sind wir auch dieses Mal in der besten, weil trockenen Jahreszeit vom 19. Februar bis 7. März ins Resort Garden of Eden der Cocktail Divers gereist. Das sind ca. 2 Wochen, die sich bei dieser längeren Anreise lohnen. Aber theoretisch sind auch kürzere Aufenthalte möglich, da täglich Flüge von Frankfurt nach Manila gehen.

Das Ressort liegt umittelbar am Meer in Sabang Beach/Puerto Galera. Die Anlage ist ca. 11.000 qm groß, die Tauchschule liegt innerhalb der Anlage. Von dort aus sind es nur ein paar Schritte bis ins Wasser oder zu den Booten, die uns zu den Tauchplätzen bringen. Das Management ist deutschsprachig. Wer mit den Tauchguides ein Wort wechseln will, sollte allerdings auch die englische Sprache beherrschen. Zurück zur Anreise: Von Manila aus geht es im klimatisierten Bus bis Batangas und mit der Banka (einer landestypischen Schnellfähre) zur Insel Mindoro bis direkt vor das Resort. Hier beginnt der Urlaub !!!

Stressfreies individuelles Tauchen mit Hartschalenbooten, bis zu dreimal täglich. Non Limit am Hausriff und auf Wunsch Nachttauchgänge oder Tagesausflüge zur Isla Verde, einem wunderschönen fischreichen Steilriff, eine Bootsstunde von der Basis entfernt, incl. leckerem Barbecue und anschließendem Mittagsschläfchen unter Palmen.

Das Resort trägt seinen paradisischen Namen zu recht – die Anlage gleicht einem tropischen Garten mit Palmen, Orchideeen und zahlreichen anderen exotischen Blumen. Geschickt in die Anlage integriert sind die Taucherbungalows, die teils auf Holzststeelen errichtet durch ihre landestypische Bauweise mit Strohdach und Bambusmöbeln zum Seele baumeln einladen. Nichttauchende Ehepartner waren ebenfalls begeistert.

Der Tauchbetrieb ist sehr gut organisiert, die Basismitarbeiter freundlich und jederzeit hilfsbereit.

Der Pazifik – genauer – das südchinesische Meer bieten auch dem erfahrenen Taucher eine Menge Sehenswertes und noch nicht im Logbuch Verzeichnetes. Kennzeichnend für diese Region sind die zahlreichen exotischen und bisweilen bizarren Unterwasserlebewesen.

Seepferdchen in verschiedenen Varianten, Mandarinfische, Fetzenfische, Anglerfische, Seeschlangen, eine unglaubliche Vielfalt an Nacktschnecken, Anemonen in allen Farben und Formen und farblich darauf abgestimmten Clownfische sowie ein Wald von Federsternen in allen Farben des Regenbogens. Aber auch Schwarmfisch und Schildkröten sind häufig zu anzutreffen.

Wer jetzt neugierig geworden ist, für den haben wir auch noch mehr Informationen. Wir sind nämlich seitdem schon mehrere Male wieder auf die Philippinen gefahren und haben eine Menge Material.

Einfach mal im Club nachhören. Ein echter Traumurlaub zu günstigen Preisen.

(Dr. Dieter Hollatz, TL 1, VDST)

Wichtiger Hinweis!
Alle Tauchreisen werden von unserem Club zentral organisiert, entstehende Kostenvorteile kommen allen Teilnehmern zugute. Der Verein ist aber selbst nicht Reiseveranstalter. Jeder Teilnehmer schließt einen individuellen Vertrag mit dem Reiseveranstalter und der Fluggesellschaft ab!